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Aktuelles

Natürlich steht Deine Führerscheinausbildung für uns immer an erster Stelle. Doch auch darüber hinaus hält unsere Fahrschule für Dich eine Vielzahl zusätzlicher attraktiver Angebote bereit. An dieser Stelle findest Du aktuelle Informationen und Impressionen zu Veranstaltungen, News und interessante Artikel rund ums Fahren!

So sehen Sieger aus: In unserer Rubrik Bestanden gratulieren wir unseren Fahrschülern zur erfolgreichen Führerscheinprüfung. Gerne helfen wir auch Dir dabei, Dich schon bald in die Reihe der lachenden Gewinner einzureihen! Wir beraten Dich jederzeit gerne in allen Fragen rund um die Ausbildung.

Motorradfahren im Herbst – nur mit der richtigen Garderobe

16.10.2017 | FAHRSCHUL-WISSEN

Die Motorradsaison endet für viele Motorradfahrer mit dem Herbstbeginn. Dabei eignen sich die klaren Herbsttage ideal für eine Ausfahrt mit dem Zweirad. Entscheidend ist dabei aber eine geeignete Garderobe nach dem Zwiebelprinzip. Im Frühjahr und Sommer röhren die kleinen und großen Maschinen über die Landstraßen und winden sich die Serpentinen hoch und wieder runter. Doch mit dem Herbstbeginn wird es leerer auf den bei Motorradfans so beliebten Strecken. Nässe und Kälte schrecken die Biker von herbstlichen Spritztouren ab und viele Maschinen werden in den Garagen winterfest gemacht. Dabei haben auch Touren zwischen Oktober und März durchaus ihren Reiz, wenn man sich mit der richtigen Garderobe vor der Kälte schützen kann. #userInhaber# von der #userName# gibt Fahranfängern und erfahrenen Motorradliebhabern aus #userCity# und Umgebung im Herbst Tipps, wie sie sich auf die Touren in der kalten Jahreszeit vorbereiten können. „Der Spätherbst hat viele schöne und sonnige Tage, die perfekt sind für Ausfahrten ins Umland. Das sind zwar meistens die gleichen Strecken wie im Sommer, jedoch ist die Landschaft kaum wiederzuerkennen.“ Laut #userName# muss sich der Motorradfahrer jedoch unbedingt auf die gefallenen Temperaturen einstellen und seine Garderobe entsprechend anpassen. Dabei hat sich das Zwiebelprinzip in der Praxis bewährt: Unterschiedliche Textilien und Gewebearten werden hierbei in verschiedenen Schichten aufgetragen. Einer ersten Schicht aus Funktionswäsche folgt eine zweite, ebenfalls atmungsaktive Schicht, bevor der obligatorische dicke Pullover aus Wolle kommt. Die Jacke hält als vierte und letzte Schicht Wind und Regen draußen und lässt die Wärme nicht entweichen. Laut #userName# sind die zwischen den einzelnen Schichten entstehenden Luftpolster die idealen Speicher für die Körperwärme. „Zwischen der zweiten und dritten Schicht, also zwischen dem atmungsaktiven Gewebe und dem dicken Woll- oder Fleecepulli entstehen Luftpolster, die die Wärme einschließen und den Motorradfahrer auch bei klirrender Kälte wohlig warm halten. So macht das Motorradfahrer auch im Spätherbst noch sehr viel Spaß.“ Neben den fallenden Temperaturen sollte sich ein Motorradfahrer aber auch auf besondere Begebenheiten wie Regen, Glätte und Laub auf der Fahrbahn einstellen. Weitere Hinweise zum Thema Garderobe und Sicherheit im Herbst gibt #userInhaber# gern persönlich unter der Durchwahl #userPhone# oder direkt in der Fahrschule: #userName#, #userStreet#, #userPostcode# #userCity#.

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Führerschein bei Schnee und Eis

15.12.2016 | FAHRSCHUL-WISSEN

Jetzt ist der beste Zeitpunkt, mit der Fahrausbildung zu beginnen. Ob Schneesturm oder Eisregen: Extreme Wetterbedingungen bringen selbst alte Hasen am Steuer ins Schwitzen. Cool bleibt dagegen, wer das sichere Fahren im Winter von der Pike auf gelernt hat. „Der Winter ist die beste Zeit, um mit der Praxisausbildung für den Führerschein der Klasse B anzufangen“, meint deshalb #userInhaber#, Inhaber der #userName#. „So können Fahrschüler bei kalten Temperaturen gezielt Erfahrungen sammeln, während der Lehrer danebensitzt.“ Und der kann aus seinem großen Erfahrungsschatz praktische Tipps geben – zum Beispiel, was zu tun ist, um bei Glatteis nicht ins Schleudern zu geraten. Von Anfang an lernen die Fahrschüler so einen sicheren Umgang mit Schnee und Glätte. Fahrlehrer #userInhaber# ist überzeugt, dass diese Souveränität hilft, Unfälle zu vermeiden: „Je öfter eine brenzlige Situation gemeinsam mit dem Fahrlehrer geübt wurde, desto besser. Aber dazu muss diese Situation natürlich erst einmal vorhanden sein. Wer seine Fahrstunden auf den Sommer legt, hat keine Chance, sich das richtige Verhalten bei glatter Fahrbahn und schlechter Sicht anzutrainieren.“ Leider ist das vielen Fahrschülern nicht klar: Sie schrecken davor zurück, ihre Praxisausbildung bei schwierigen Witterungsverhältnissen anzutreten und starten deshalb lieber im Frühling oder Sommer. „Und das, obwohl Fahrstunden im Winter so viele Vorteile haben“, bedauert Fahrschulinhaber #userInhaber#. „Die Nachtfahrten etwa kann man im Winter schon am späten Nachmittag absolvieren. Im Sommer dagegen muss man bis spätabends warten, bevor es endlich dunkel wird. Besonders wer am nächsten Morgen früh raus muss, wird darüber nicht sehr glücklich sein.“ Der Winter ist daher die beste Zeit, um mit dem Führerschein anzufangen – nicht zuletzt, weil man dann das gröbste hinter sich hat, wenn die Tage länger werden, und mit voller Kraft in den Frühling durchstarten kann. Fragen zur Führerscheinausbildung im Winter beantwortet #userInhaber# gern unter der Durchwahl #userPhone# oder direkt in der Fahrschule: #userName#, #userStreet#, #userPostcode# #userCity#.

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